Bluetooth-Tastatur für Android

Quelle: http://www.amazon.de/gp/product/B007SXT8PK/ref=oh_details_o09_s00_i00?ie=UTF8&psc=1Im August habe ich mir bei Amazon eine Tasche mit integrierter Tastatur für das Samsung Galaxy Tab 2 10.1N bestellt. Das Produkt ist von der Firma Sharon. Grundsätzlich ist die Qualität der Tasche gut. Die Verarbeitung wirkt hochwertig und gut verarbeitet. Leider wird dieser Eindruck von der Tastatur wieder runtergezogen.

Die Tastatur ist aus weichem Kunststoff und wirkt gleich auf den ersten Blick schwammig. Auch das Tippen ist unangenehm auf der Tastatur. Der Anschlag ist schwammig und schreiben mit zehn Fingern ist quasi unmöglich.

Allerdings kann man die Verbindung schnell einrichten und der Akku hält wochenlang. Das ist leider auch der einzige positive Punkt.

Quelle: http://www.amazon.de/gp/product/B00AAHA3OG/ref=oh_details_o01_s00_i00?ie=UTF8&psc=1

Am 1. Januar habe ich mir dann als Alternative eine andere Hülle mit Tastatur gekauft. Ebenfalls bei Amazon. Und auch diese Hülle ist von der Firma Sharon.

Diese Hülle wirkt auch hochwertig. Allerdings fällt im ersten Moment schon auf, dass der Magnet, der den Deckel im geschlossenen Zustand halten soll, nicht stark genug ist weswegen die Deckellasche immer von selbst aufgeht.

Die Tastatur selbst ist aus Hartplastik und wirkt auf den ersten Blick hochwertig und gut verarbeitet. Die Verbindung per Bluetooth geht genauso schnell wie bei der ersten Tastatur.

Der Anschlag der Tastatur ist gut, nicht so gut wie bei einer Tastatur von Apple, aber in Ordnung. Dummerweise ist die Space-Taste ein wenig nach links versetzt, weswegen man die Taste beim schnellen Tippen immer nur auf der rechten Seite erwischt und da scheint kein Druckpunkt zu sein. Deswegen muss man höllisch aufpassen, ob man nach einem Wort wirklich ein Leerzeichen gesetzt hat.

Damit war diese Tastatur auch wieder im Paket und auf dem Rückweg zu Amazon.

Quelle: http://www.amazon.de/gp/product/B00F52MUQ0/ref=oh_details_o00_s00_i00?ie=UTF8&psc=1

Heute wurde die nächste Tastatur geliefert. Dieses mal habe ich bei der Bestellung mal auf die Schutzhülle für das Tablet verzichtet und mir eine Ultra Slim Tastatur von CSL bestellt.

Die Tastatur wirkt beim Auspacken sehr hochwertig und gut verarbeitet, was im Zweifel am dem hochwertigen Aluminiumboden liegt.

Die Verbindung mit dem Galaxy Tab geht genauso schnell wie bei den anderen Tastaturen. Und dann fangen die Probleme an, da die Tastatur eigentlich für Apple-Geräte gedacht ist. Insofern ist die Tastaturbeschriftung komplett anders. Laut Rezensionen muss man eine kostenpflichtige Software auf dem Tablet installieren, damit man alle Tasten ordentlich nutzen kann.

Wenn man nichts umkonfiguriert, dann kann man beispielsweise die @-Taste nicht nutzen. Aber ein wenig Probieren hat dann die Lösung gebracht. Man muss per FN-Taste einfach das Tastaturlayout auf Android umstellen, dann funktioniert alles.

Insofern ist die CSL Tastatur bisher die beste Lösung.

TrueCrypt

Vor einigen Tagen musste ich mich mal wieder mit TrueCrypt beschäftigen. TrueCrypt ist ein kleines Programm, mit dem man einfach eine Datei anlegt, die verschlüsselt ist. In dieser Datei kann man dann Daten ablegen.

Da es aber auch Leute gibt, die gerne unterwegs auch mal auf ihrem USB-Stick ein verschlüsseltes Archiv ablegen, damit z.B. bei der Einreise in China nichts geklaut werden kann, gibt es eine einfache Methode um diesen verschlüsselten Container schnell einzubinden, ohne immer das Programm TrueCrypt selbst zu starten.

Mehrere Optionen stehen zur Auswahl:

Eine verschlüsselte Datei direkt auf dem USB-Stick:

  • Zuerst lädt man TrueCrypt Portable runter und legt es auf dem USB-Stick ab
  • Dann erstellt man einen verschlüsselten Container auf dem USB-Stick
  • Im Anschluss legt man eine Batch-Datei an mit folgendem Inhalt:
truecrypt /v myvolume.tc /lx /a

Diese Befehlszeile sorgt dafür, dass die verschlüsselte Datei als Laufwerk X eingebunden wird.

  • Danach legt man eine zweite Batch an um das Volume wieder auszuwerfen:
truecrypt /q /dx

Diese Befehlszeile sorgt dafür, dass das Volume wieder geschlossen wird und Laufwerk X verschwindet.

Alternativ kann man natürlich auch den verschlüsselten Container in einem Unterordner anlegen und automatisch beim Starten der Batch-Datei einen Laufwerksbuchstaben zuweisen lassen:

Folgende Befehlszeile in der Batch ist nötig:

@echo off %debug%
if not “%OS%”==”Windows_NT” exit /b
setlocalfor %%l in (Q T U V W X Y Z H I J L M N O) do (

set LW=%%l
mountvol %%l: /L >nul
if errorlevel 1 (
subst | findstr /B “%%l:” > nul
if errorlevel 1 (
net use %%l: >nul 2>&1
if errorlevel 1 goto mount
)
)
)
echo Kein Laufwerksbuchstabe frei
pause
exit /b
:mount%~dp0Verzeichnis\truecrypt.exe /volume %~dp0Verzeichnis\Verschlüsselte_Datei /a /q /l %LW% /e

Diese Befehlszeile sorgt dafür, dass erst mal ein freier Laufwerksbuchstabe reserviert wird, dann wird TrueCrypt gestartet und nach der Passworteingabe wird automatisch ein Explorer-Fenster geöffnet.

Ich hoffe, dass hilft einigen von euch.

Autorun.inf unter Windows 7

Folgendes Projekt stand an:

Wie kann man Windows dazu bringen, dass es beim Anschließen einer USB Platte an den Rechner automatisch ein bestimmtes Programm von der Platte gestartet wird?

Die Antwort ist ganz einfach… Das geht nicht mehr.

Funktionieren würde das mit einer “autorun.inf” im Hauptverzeichnis der Festplatte… Dummerweise wurde diese Funktion aber ab Windows 7 aus Sicherheitsgründen abgeschaltet, da darüber immer wieder Viren eingeschleppt wurden.

Das ist auch der Grund, weswegen die meisten Virenscanner die Ausführung der autorun.inf verhindern oder die Datei löschen.

Insofern muss man weiterhin per Explorer auf die Platte drauf und das Programm ausführen…

Aber Sicherheit geht vor.

Windows 2000 und die Virenscanner

Windows 2000 ist ja nun schon ein paar Jahre alt und schon seit langer Zeit von Microsofts Seite abgekündigt. Und das ist auch gut so.

Windows 2000 (kurz W2k) ist eine uralte Version und sollte nirgendwo mehr auf irgendwelchen Rechnern installiert sein. Nicht nur, weil Microsoft für W2k keine Sicherheitsupdates mehr ausliefert, sondern auch weil alle Anbieter von Antivirensoftware wie z.B. Kaspersky, Bitdefender und Co. ihre Produkte nicht mehr für W2k freigeben. Der Pflegeaufwand wäre einfach zu groß.

Insofern muss jeder, der einen Rechner mit Windows 2000 betreibt, schleunigst auf aktuelle Betriebssysteme umstellen, da ein Rechner ohne Virenscanner eine Gefahr für andere Internetnutzer darstellt.

Über mich und die Technik